Ho Chi Minh-City/Saigon

Wir fahren zwar nur nach Einbruch der Dunkelheit durch die Metropole, jedoch ist schnell klar, diese Stadt ist sehr viel moderner als Hanoi. Es liegen gefühlt sicherlich 20 Jahre Entwicklung dazwischen, was auch an der Spaltung des Landes in Nord-und Südvietnam lag. Im 19. Jahrhundert kam das Gebiet nach und nach als Teil von Französisch-Indochina unter französische Kolonialherrschaft. Als Folge der französischen Niederlage wurde Vietnam 1954 in das sozialistische Nordvietnam (Hauptstadt Hanoi) und das von den Westmächten unterstützte Südvietnam (Hauptstadt Saigon) geteilt.

Wir beziehen für eine sehr kurze Nacht das überaus schicke Renaissance Hotel, mit einem unbezahlbar schönen Blick auf Fluss und Stadt, nebst Kreisverkehr direkt davor, – sehr interessant anzusehen. Es ist ein bisschen, als wäre es das reine Chaos, aber jeder hätte eine Art Magnetfeld um sich, welches die anderen Verkehrsteilnehmer auf Abstand halten würde.

Mekong-Delta

Früh nehmen wir noch ein sehr leckeres Frühstück ein und starten mit dem gleichen Fahrer wie am Vortag zum Mekong Delta. Man muss sagen, die Anfahrt zieht sich schon sehr, nach guten 3 Stunden sind wir in Can Tho und beziehen das nächste Schiff. Dieses ist viel kleiner, nur 8 Gäste sind an Bord, so geht es sehr familiär zu. Nach den üblichen Sicherheitseinweisungen geht es flussaufwärts. Wir haben viel Zeit zum Rumliegen auf Deck, während wir den längsten Fluss der Welt befahren und die Landschaft an uns vorbei zieht.
Der Mekong entspringt in Tibet, fließt durch China, Myanmar, Thailand, Kambodscha, Laos und Vietnam, wo er ins Meer mündet.

Auch hier werden wir kulinarisch gesehen wieder mit vielen und leckeren Gängen verwöhnt. Am Nachmittag, wo man glücklicherweise auch das allerschönste Licht hat, erreichen wir einen kleinen Seitenarm des Mekong und dürfen ein bisschen in das Alltagsleben von den Menschen eintauchen.                                  

 

 

 

Wir erfahren, wie Schlafmatten gewebt werden. Eine junge Frau sitzt draußen im Garten an ihrem maschinengestützten Webstuhl und führt im Akkord einen Halm nach dem anderen in die Maschine. Die Augen können das so schnell kaum nachvollziehen. Nach einer Dreiviertelstunde ist die Matte fertig und geht zum nächsten Schritt, dem Versäumen der Ränder.

 

Bevor die Matten gewebt werden können, bekommen manche Halme noch ein Farbbad. Eine andere Familie arbeitet hier, das Feuer, welches den Bottich mit der Farbe erhitzt, speit Rauch in dicken schwarzen Schwaden aus. Die Frau wuchtet die verschnürten Halme in die kochende rote Flüssigkeit und schiebt sie immer weiter durch, bis nahezu alles in leuchtendem Rot gefärbt ist. Ihr Mann holt die nun noch schwereren Bündel raus und verschnürt sie auf der anderen Seite. Was für eine mühsame und schwere Arbeit, die die beiden hier verrichten. Von den Giften, die sich vielleicht in der Farbe aber auch ganz sicher in dem schwarzen Rauch befinden, möchte ich gar nicht reden.

Eine Hütte weiter wird Tofuhaut produziert, ich frage zwar nach, aber die Verwendung ist mir noch nicht so ganz klar, nur dass sie für vegetarische Produkte verwendet wird. Sojamilch wird in flachen Kesseln gekocht, bis sich auf der Milch eine Haut bildet, diese wird vorsichtig abgewickelt und auf Stöcken zum Trocknen aufgehängt.

Wir kommen an Fischfarmen vorbei die Pangasius oder Catfish, wie man ihn hier nennt „produzieren“. Wir dürfen uns ein Becken anschauen, die Fischleiber drängen sich dicht an dicht. Rhythmisch springen die Tiere aus dem Wasser. Wie kann so was gehen? Man kennt die Antwort bereits, das geht oftmals nur mit viel Antibiotika, es ist nichts anderes als die Massentierhaltung bei uns. Kaum ein anderer Fisch ist so umstritten wie der Pangasius. Natürlich gibt es sicherlich Betriebe die versuchen nachhaltiger zu produzieren, ob dieser jedoch dazu zählt, wage ich zu bezweifeln. Zwei Arbeiter rudern auf den rechteckigen Teich hinaus und schütten Säcke mit Fischfutter, jeweils gute 30 – 40 kg pro Stück, in das Wasser. Sofort beginnt das Wasser zu kochen, die Tiere balgen sich um das Futter.
Es sind so viele Fische auf so engem Raum, unsere vietnamesische Begleiterin der Tour spricht von 100 Tonnen Fisch pro Becken. Wir schauen uns nur ungläubig an.


Es ist erschreckend, wie wenig Geld die Menschen hier für ein Kilo Fisch bekommen. Selbst der getrocknete Fisch, der entsteht, indem man 10 kg Fisch auf 1 kg Trockenfisch reduziert bringt Ihnen weniger als 10,-€. Das Grundproblem ist, dass nicht nur der Fisch mit Antibiotika „präpariert“ wird, nein, auch das Wasser, was ja wieder zurück in den Mekong geleitet wird, ist voller Fäkalien und Antibiotika und darin baden die Menschen und darin wird die Wäsche gewaschen und wiederum gefischt.

Der WWF gibt die Jahresproduktion an Zuchtfisch aus solchen Aquakulturen mit 977.000 Tonnen an, nur in Vietnam wohlgemerkt.

Aber ich will nicht den Moralapostel spielen, bei uns ist auch viel zu viel im Argen.

Weiter geht unser Rundgang durch das dörfliche Landleben, vorbei an Menschen, die die Schlafmatten vernähen, an einem Frisör, einer Reisfabrik und endet mit der Einkehr bei einer sehr netten Privatfamilie, bei der wir mit allerlei Leckereien versorgt werden. Es gibt Tee und Reisschnaps und auch noch ein paar Stücke in Öl gegarten Trockenfisch, den ich aber dankend ablehne.

 

 

Auf einem kleinen Beiboot werden wir zurück zu unserem schwimmenden Zuhause auf Zeit gebracht. Wir schippern den Fluss wieder hinab, während wir uns sehr über eine Dusche freuen, denn die Temperaturen und die Luftfeuchtigkeit sind doch sehr viel höher als in Hanoi. Das Abendessen ist wieder sehr gut, mit einer asiatischen Tomatensuppe, hausgemachten Frühlingsrollen, Fisch und allerlei anderen Leckereien.

Memo an mich, demnächst gern nur noch vegetarisch.

 

Nach einer nahezu durchwachten Nacht starten wir früh mit einem ausgezeichneten Frühstück, was mich für das viel zu kleine Bett auf meiner Kabine entschädigt. Um 8.00 Uhr geht es zu den Schwimmenden Märkten von Can Tho. Dieser Markt versteht sich als Großhandelsplatz für das Obst und Gemüse aus der Region. Es ist ein buntes Treiben, man versteht vor lauter knatternden Motoren kaum sein eigenes Wort. Um von weitem schon erkennbar zu machen, was jedes einzelne Boot feilbietet, bindet man jeweils ein Muster an eine lange Stange und stellt sie auf, echt praktisch. An manchen Stangen hängen also Kürbisse, Avocado, Melonen oder Ananas.

Es geht noch ein kleines Stückchen weiter den Fluss hinab und wir steigen auf einem abenteuerlichen Steg aus, der in ein Haus führt. Wir durchqueren dieses mit einem entschuldigenden Gruß und gehen weiter zu einem kleinen Familienbetrieb, der Reisnudeln herstellen.

In einem Hinterhof wird aus Reismehl, Tapiokamehl und Wasser ein dünnflüssiger Teig hergestellt. Dieser wird auf Sieben über Dampf innerhalb kurzer Zeit gegart, mittels einer Art Rolle, ähnlich eines Baseballschlägers, rasch aufgewickelt und dann kunstvoll auf wiederum anderen Sieben abgewickelt. Der Teig würde andernfalls sofort reißen. Sind die Fladen erst einmal übertragen werden sie in der Sonne mehrere Stunden getrocknet. Die Familie kann also nur bei schönem Wetter arbeiten, sobald es regnet, haben sie frei. Wenn es nicht regnet, arbeiten sie jedoch von morgens 3.00 Uhr – bis in die Nacht, um möglichst gut die Regenzeiten und somit den Verdienstausfall zu kompensieren.
Und wiederum kann ich nicht fassen was ich sehe.

Das Feuer, auf dem die Reisblätter gedämpft werden, wird mit den Schalen, die bei der Verarbeitung des Reis anfallen, befeuert. Was ja gut und nachhaltig ist, zudem wurden aber auch Lumpen mit ins Feuer geworfen. Ich schaue genauer hin. Es sind Kleidungsstücke, die durch den Reißwolf gejagt wurden. Dazwischen dünnes Plastik, wie es sich um jedes einzelne neue T-Shirt aus Asien befindet. Mich beschleicht der Verdacht, dass das vielleicht die Art von „Recycling“ ist, die die großen Bekleidungsketten ja so gern propagieren, die jedoch nur zur Preisstabilität dienen. Ob es aber jetzt überzählige Kleidung großer Ketten ist, oder von dem Nachbarn nebenan lässt sich natürlich nicht sagen, aber der Rauch, der ja auch in die Nudeln und durch die Hütte zieht, ist durch die Beigabe von Plastik und den gefärbten Textilien bestimmt sehr „gehaltvoll“.

Schlussendlich werden die getrockneten Nudelplatten noch einmal kurz befeuchtete und dann auf Maschinen mit Handkurbel geschnitten. Sie werden später als Einlage für die allgegenwärtige Pho (Suppe) dienen.

Gegen 10.00 Uhr verlassen ein paar Gäste die Bassac und neue Touristen steigen zu. Wir haben die Zwei-Nächte-Tour gebucht und fahren also noch eine weitere Tour mit. Wir nutzen die Gelegenheit und schauen uns in Can Tho den Markt an. Eine Straße mit unendlich vielen Verkaufsständen auf dem Bürgersteig bieten alles feil, von frischen Langusten, Catfish/Pangasius, Gemüse, Fleisch und jede Menge Obst und Gemüse.

Es geht danach wieder mit dem Schiffchen flussaufwärts.

Der Nachmittag verläuft ruhig mit einem kleinen Spaziergang durch eine ländliche Gegend. Wir sehen verschiedene Bananenarten, Papayabäume, Jackfruchtbäume, Wasserkokosnüsse, wilden Pfeffer, und verschiedene Kokospalmen.

 

Im Anschluss streifen wir noch ein paar Reisfelder, die nach der Ernte wieder neu geflutet wurden und bereit sind für die nächste Bestückung. Als wir auf Höhe der Reisfelder sind braut sich ein ordentlicher Schauer zusammen und wir erreichen gerade rechtzeitig das Hauptboot, bevor der Platzregen losbricht. Nach 10 min ist der Spuk vorbei.

Der nächste Tag startet gemäßigt früh um 7:30 Uhr mit einem tollen Frühstück. Überhaupt muss ich mal ein großes Kompliment an die Küche auf der Bassac aussprechen. Das Essen ist wirklich toll, egal was wir probieren. Besonders interessant ist es, frische Frühlingsrollen selbst zu wickeln. Uns wird ein kunstvoll drapierter ganzer Fisch hingestellt, Salat, frische Minze, Ananasstücke, gekochte Reisnudeln und Gurkenscheiben und dann kann man sich ans Rollen geben, indem man alles zusammen in Reispapier wickelt und in eine Art Vinaigrette tunkt.

Aber zurück zum Programm. Wir fahren in einen kleinen lokalen Hafen und nach wenigen Metern kommen wir zu einem Laden, der allerlei lokale Süßigkeit anbietet. Kokosnussbonbons werden hier produziert, deren Entstehung wir demonstriert bekommen. Ferner wird noch Puffreis mit verschiedenen Geschmacksrichtungen hergestellt. In einem Kupfertopf wird Sand über offenem Feuer erhitzt, dann kommt der getrocknete Reis dazu und ähnlich wie man es von Popcorn kennt, hüpfen bald die gepufften Reiskörner durch die Luft. Über einem Sieb trennt man den Puffreis vom Sand und kann mit der nächsten Charge beginnen.

Auch hier wird wieder Reisschnaps produziert, den man den Touristen zum Testen reichte. Mir ist das Zeug zu stark, ich lehne dankend ab, da ich den ja schon einmal probieren konnte. Als ich kurz danach noch mal kurz auf die Toilette verschwinde sehe ich die erste und einzige Spinne. Und als wäre es ein Naturgesetz sitzt sie auf der Innenseite der Tür, durch die ich natürlich auch wieder raus muss, ziemlich groß, aber zumindest friedlich und unbeweglich.

Über verschiedene Flaschen mit Reisschnaps und echten Babycobras bin ich mal wieder entsetzte, aber auch dafür scheint es ja augenscheinlich Abnehmer zu geben, ist gut für die männliche Potenz, so sagt man uns.  Ah so, ja dann, ich schüttle nur den Kopf.

Fotografisch gesehen habe ich auf dem Mekong viele landestypische Motive vor die Linse bekommen, also Menschen auf Märkten und im Alltag, Ausblicke auf deren Behausungen direkt am Fluss, was ich sehr zu schätzen wusste. Die Halongbucht besticht hingegen mit diesen atemberaubend schönen Landschaften. Ich könnte mich gar nicht entscheiden, wenn man mich vor die Wahl stellen würde, ich fand beide Touren herausragend.

Nach dem Mekong geht es noch mal für eine Nacht nach Ho Ch Minh Stadt mit einem Abstecher ins Hard Rock Café und am nächsten Tag weiter ans Meer.

 

Ich mag die Fahrten, sieht man auf diesen doch sehr viel von den kleinen Städten und Dörfern am Rand. Besonders die vielen Mofas mit den wildesten Sachen beladen lassen mich oft staunen. Zwei Erwachsene und dazwischen zwei Schweinehälften sehen wir ebenso wie einen Mann auf einem Roller, der ein Baugerüst darauf transportiert. Einen ganzer Schrank, also auch wirklich zusammengebaut, habe ich ebenso gesehen wie jemanden, der 10 Matratzen transportiert hat.

 

Mũi Né

Von Saigon geht es nach Mũi Né, die Distanz beträgt 200 km, man sollte sich allerdings auf 4-5 Stunden Transfer einstellen, mit dem Taxi wohlgemerkt, mit Bus ist man noch mal deutlich länger unterwegs.

Mũi Né ist ein langgezogener Ort am Südchinesischen Meer im südöstlichen Vietnam. Mit seinem langen, von Palmen gesäumten Sandstrand, an dem in der Trockenzeit konstante Windverhältnisse herrschen, ist Mũi Né ein idealer Ort zum Windsurfen, Kitesurfen, Segeln und für andere Wassersportarten.

 

Das Mia Resort Mui Ne, was wir für 5 Nächte beziehen ist ein wunderschöner und überaus idyllischer Ort, klein und fein, mit zauberhaft nettem Personal und hübschen Gartenvillen.

Das Essen war unfassbar gut, das Frühstück ein Highlight. Die Gartenanlagen werden so sorgsam von einem ganzen Team von emsigen Gärtnern gepflegt, so dass man dieses Resort wirklich als ein kleines Paradies bezeichnen kann. Direkt am Strand gelegen ist es der perfekte Ort zum Entspannen nach einer ereignisreichen Reise. Der Pool ist toll, mit Blick auf den Strand, gesäumt von großen Palmen.

 

Die Lust auf Untätigkeit hält bei mir aber nicht lange, so dass ich mir ein paar Sehenswürdigkeiten in der näheren Umgebung vornehme.

 

Was sollte man sich anschauen? Das Fischerdorf Mũi Né, bzw. den Strand, wo die Fischer morgens früh bei Sonnenaufgang einlaufen und direkt vom Strand verkaufen. Dieses Spektakel sollte man sich unbedingt einmal ansehen. Ich war zu zwei Tageszeiten da, einmal nachmittags gegen 16.30 Uhr und einmal morgens noch deutlich vor 7:00 Uhr. Für die frühe Tour buche ich uns einen Guide mit Taxi direkt vom Hotel aus. Die Tour startet um 4:30 Uhr. Das muss man wollen. Es geht erst zum Sonnenaufgang zu den großen weißen Dünen, ca. 45 min vom Resort entfernt.

 

Das ist eine durch und durch touristische Aktion, wenn man will, kann man sich mit Quads in halsbrecherischer Fahrt über die Dünen bewegen, man kann aber auch etwas abseits des Trubels den Sonnenaufgang in mehr oder weniger Ruhe genießen.

Dann fährt man noch kurz bei den Roten Dünen vorbei, mich stören aber die vielen Busse mit Touristen, so dass ich hier nicht so lange verweilen möchte.

 

Der Strand von dem Fischerdorf hingegen ist überwiegend von Vietnamesen besucht. Klar verirren sich auch Touristen hierhin, ich bin ja auch hier, aber das Flair ist ursprünglich. Ich glaube, den meisten Touristen reicht ein Blick in diese Bucht mit den unzähligen bunten Booten, 2-3 Selfies und sie fahren wieder. Wer die Treppen runtergeht wird von viel Müll und einem kräftigen Fischgeruch empfangen, viele schreckt das ab und sie drehen wieder um. Ich stürze mich ins Getümmel und ich liebe es.

 

 

Nirgendwo habe ich so tolle Motive geballt auf dem Silbertablett serviert bekommen. Die Männer laufen mit ihren Booten ein, manche davon erinnern mehr an Waschschüsseln als an Boote, so wie wir sie kennen. Die Frauen kümmern sich ums Sortieren und um den Verkauf. Sie haben hier das Sagen und das wird einem auch auf Schritt und Tritt bewusst. Eine tolle Atmosphäre, es wird gefeilscht, was das Zeug hält.

 

 

Beseelt reiße ich mich erst nach einer gefühlten Ewigkeit los. Ich glaube, unser Tourguide kann meine Begeisterung nur bedingt nachvollziehen.

 

Zum Schluss waten wir noch durch eine kleine Schlucht, diese nennt sich Fairy Stream, die Sandwände ragen bizarr vom Regen geformt an den Ufern hoch auf. Die Farben sind sensationell. Aber auch hier ist wieder viel los. Ich versuche ein paar Tage später einen zweiten Anlauf kurz vor Sonnenuntergang, da ist es zwar etwas leerer, aber das Licht ist morgens schöner.

 

 

 

Mein Tipp. Auf eigene Faust ganz früh hin, vor den Bussen um 7:00 Uhr da sein. Der Eintritt ist moderat, ich bezahle aber unterschiedlich viel. An der einen Kasse 100.000 Dong, an der anderen Kasse ein paar Tage später nur 20.000,- Dong. Man sollte den einheimischen Taxifahrer einfach vorher fragen.

Die Rückreise ist eine Ochsentour. Wir brauchen 5 Stunden mit dem Taxi bis zum Flughafen, werden aber leider zudem noch viel zu früh abgeholt und verbringen nochmals weitere 4 Stunden am Flughafen, 7 Stunden bis Dubai, dann wieder Aufenthalt von 3,5 Stunden und 6,5 bis Düsseldorf. Alles in allem hat es sich allerdings mehr als gelohnt, diesen Abstecher ans Meer zu buchen, allein schon wegen des zauberhaften Fischerdorfes, was mich so in seinen bann gezogen hat.